Medien

Die Welt nach Reutlingen gebracht

Es war Anfang September 2015, als das Foto eines toten Flüchtlingskindes an einem türkischen Strand durch die Medienwelt ging. Martin Tauchmann war damals auf Büsum. Das Bild hat ihn nicht nur berührt, der Pfullinger begann sich in der Flüchtlingsarbeit zu engagieren. Nicht als einer, der die Welt retten will, sondern um »nach seinem Gewissen seine Körnchen in die Waagschale zuwerfen«. Nach mehr als drei Jahren sagt er: »Für manche habe ich den Unterschied gemacht« – und stellt umgekehrt fest: »Ich habe viel geschenkt bekommen.«
 

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