Erfolgsgeschichte

Pflichtfortbildungen: Alles im grünen Bereich

„Direkt nach den Weihnachtsferien schulen wir jedes Jahr 350 Mitarbeiter in unserem Haus. Wie soll ich da den Überblick behalten?“, fragt Carsten Fellmeth. Seit Oktober setzt der Personalchef des Metzinger Bauunternehmens Brodbeck dafür die Software für Personalentwicklung von Easysoft ein. Die liefert ihm einen schnellen Überblick: Denn ein Ampelsystem in der elektronischen Mitarbeiterkartei warnt das Personalmanagement, wenn Mitarbeiter Pflichtschulungen auffrischen müssen.

Wie bei vielen anderen Easysoft-Kunden bewährt, nutzt auch Brodbeck das Programm vornehmlich, um interne Schulungen und Personalentwicklungsmaßnahmen zu planen. Das Familienunternehmen in der dritten Generation beschäftigt derzeit 530 Mitarbeiter Jedes Jahr zwischen Dezember und Februar beginnt die innerbetriebliche Schulungssaison, denn in dieser Zeit geht es am Bau oft ruhiger zu.

Wichtig ist für das Unternehmen, das mit Hoch- und Tief- sowie Straßenbau sehr breit aufgestellt ist, dass jeder Mitarbeiter einmal im Jahr die gesetzlich vorgeschriebene Arbeitssicherheitsunterweisung absolviert. Über das Jahr verteilt gilt es weitere Schulungen zu planen: Etwa die Dekra-Prüfung für LKW-Fahrer. Spezielle Sicherheitstrainings für Poliere. Oder IT-Schulungen für Verwaltungsmitarbeiter.

„Das Unternehmen ist in den letzten Jahren immens gewachsen. Allein in der Verwaltung haben wir das Personal verdoppelt und 60 neue Mitarbeiter eingestellt“, berichtet Brodbecks Personalchef. Auch um das mittelständische Bauunternehmen strategisch neu auszurichten, sei eine neue HR-Software der nächste logische Schritt gewesen. Deshalb informierte sich Fellmeth zunächst auf der Personalmesse Stuttgart über Lösungen verschiedener Anbieter.

Mit fünf oder sechs von ihnen war er danach im Gespräch. Doch die Programme entpuppten sich als zu komplex für die Seminarplanung des Traditionsbetriebes. „Wir brauchen nur einen Bruchteil von dem, was herkömmliche Software für Personalentwicklung liefert“, erklärt der 41-Jährige, „Easysoft war dagegen bereit die Software individuell auf unsere Bedürfnisse zuzuschneiden“.

Fellmeth stieß durch Zufall auf Easysoft: Seine Frau engagiert sich ehrenamtlich beim Sozialtherapeutischen Verein Holzgerlingen. Dessen Bildungsträger, das Systemische Institut für Bildung, Forschung und Beratung (FoBiS), verwendet das Programm seit Langem, um Seminare und Weiterbildungen zu organisieren.

Im Juli zieht Easysoft in Metzingen in sein neues Hauptquartier. In direkter Nachbarschaft zu Brodbeck. „Die lokale Nähe ist ideal“, freut sich der gelernte Betriebswirt. „Die Präsentation hat mich abgeholt und ich habe die Vorteile des Tools für meine Arbeit intuitiv nachvollziehen können“, begründet seine Entscheidung. Fellmeth arbeitet seit sieben Jahren für Brodbeck. Deshalb kennt er die innerbetrieblichen Abläufe ganz genau. Dass sich die neue Software zudem leicht an das hauseigene System zur Lohnabrechnung andocken lässt, sei ein weiterer großer Pluspunkt gewesen. Auch preislich punktete Easysoft gegenüber der Konkurrenz.

Fellmeth hat bereits die ersten Seminare mit der neuen Personalmanagement-Software organisiert. Die Implementierung funktioniere im Gegensatz zu früheren Softwareumstellungen geradezu reibungslos. „Wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns. Aber die Software erfüllt bisher alle meine Erwartungen“, zeigt sich der zweifache Vater zuversichtlich für kommende Schulungsphasen. Die Zeit, die er dieses Jahr in die Einrichtung der Software und Einarbeitung gesteckt hat, holt er spätestens im kommenden Frühjahr wieder raus.

In Zukunft will Brodbeck das Potential des Programms noch stärker ausreizen. Gerade weil Brodbeck so breit aufgestellt ist, sucht das Unternehmen Personal mit den unterschiedlichsten Kompetenzen. „Letztens bekomme ich einen Anruf“, berichtet Fellmeth, „dass auf der Baustelle Bäume gefällt werden müssen. In solchen Situationen muss ich wissen, welcher Mitarbeiter die notwendige Lizenz hat“. Durch das Personalsystem von Easysoft soll in Zukunft schnell und exakt nachvollziehbar sein, welcher Mitarbeiter welche Zusatzqualifikationen besitzt. Und wann diese aufgefrischt werden müssen.

 

 

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