Erfolgsgeschichte

easySoft unterstützt Personalentwicklung der SLK-Kliniken Die Unterländer schätzen Transparenz und Zuverlässigkeit

Jährlich fragt Antje Simone Haase den Bildungsbedarf aller Abteilungen der SLK-Kliniken Heilbronn ab, um daraus ein maßgeschneidertes Fort- und Weiterbildungsprogramm für die 4200 Mitarbeiter zu entwickeln. Grundlage für die Personalentwicklerin sind auch die Mitarbeitergespräche, in denen die Führungskräfte das Potential sowie die notwendige fachliche und persönliche Weiterbildung ermitteln. Hinzu kommen viele Pflichtfortbildungen, die regelmäßig aktualisiert werden müssen, sowie das Betriebliche Gesundheitsmanagement.

„easySoft bietet ein sehr transparentes Ampelsystem an, mit dem meine vier Mitarbeiter und ich sofort einen Überblick bekommen, ob eine Person alle erforderlichen Fortbildungen erfolgreich besucht hat“, so Frau Haase, die seit fünf Jahren für die Personalentwicklung verantwortlich zeichnet. Ein grüner Punkt in der Datenbank bedeutet, dass der Mitarbeiter alle vereinbarten Seminare besucht hat. Gelb heißt, dass er demnächst eine bestimmte Veranstaltung besuchen muss. Die Vorwarnzeit können Kliniken individuell einstellen – ob sie etwa drei oder sechs Monate betragen sollen. Und bei einem roten Punkt besteht akuter Handlungsbedarf.

Vor allem die Führungskräfte können über easySoft auf den Weiterbildungsstand ihrer Mitarbeiter zugreifen und die Betroffenen direkt ansprechen. Über Publish besteht dann die Möglichkeit, dass sich die Teilnehmer direkt anmelden. Ein großer Vorteil: Zum einen spart es der Personalentwicklung viel Arbeit, wenn die Seminaranmeldungen nicht mehr über Mail oder Telefon aufgenommen werden müssen. Dies verringert spürbar fehlerhafte Anmeldungen. Zum anderen können die Führungskräfte sehen, wann welche Mitarbeiter welches Seminar besuchen. „Wir erreichen eine sehr hohe Transparenz“, sagt die Personalentwicklerin. Und das ist nicht so einfach, weil sich die SLK-Kliniken an fünf Standorten befindet: das Klinikum am Gesundbrunnen Heilbronn, das Klinikum am Plattenwald Bad Friedrichshall, die Geriatrische Rehaklinik Brackenheim, das Krankenhaus Möckmühl sowie die 100-prozentigen Tochter Kliniken Löwenstein.

Für Haase und ihre Mitstreiter ist die Transparenz noch aus ganz anderen Gründen wichtig, denn letztlich muss auch das Weiterbildungsprogramm wirtschaftlich funktionieren: „Wir sehen, welche Kurse gut laufen und ob eventuell sogar die Frequenz erhöht werden muss.“ „Medical english“ ist so ein Fall, weil die Klientel internationaler wird. Oder: Andere Kurse haben zu wenig Teilnehmer. Diese werden dann seltener angeboten oder die Interessenten besuchen externe Bildungsangebote, da dies wirtschaftlich günstiger ist.

Üblicherweise können die SLK-Kliniken die fachlichen Angebote mit eigenen Dozenten abdecken. Je nach Thema können auch externe Teilnehmer zugelassen sein. Bei Führungs- und Kommunikationsthemen setzen die Kliniken dagegen auf externe Trainer, während die Teilnehmer an diesen Seminaren ausschließlich aus den eigenen Reihen kommen. 2016 wurden über die Software rund 530 Angebote mit etwa 7300 Teilnehmern abgewickelt. „Grundsätzlich funktioniert die gesamte Organisation einfach und vor allem sehr zuverlässig“, sagt Antje Simone Haase.

Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit easySoft. Regelmäßige Updates oder Erweiterungen durch neue Programm-Module werden mit der hausinternen IT abgewickelt – von dort hört die Personalentwicklerin keine Klagen. Und wenn doch ein Support-Anruf bei easySoft notwendig ist, erhalten die Mitarbeiter der Personalentwicklung schnelle und kompetente Antworten.

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Cem Lang
Bereichsleiter Beratung | Vertrieb

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