Tag: Fortbildung

Lebenslanges Lernen: Ohne geht’s nicht im Gesundheitswesen

Im Gesundheitswesen verändert sich praktisch andauernd etwas: Gesetze, Verordnungen, Vorschriften und neue Erkenntnisse aus der Forschung. Daher ist lebenslanges Lernen für alle Berufe dieses Bereichs Pflicht. Wer die Weiterbildung der Mitarbeiter – zumindest teilweise – in den virtuellen Raum verlagert, reduziert Ausfallzeiten und hält sein Team immer auf dem neuesten Stand. Auch Pflichtweiterbildungen lassen sich so problemlos absolvieren.

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Lebenslange berufliche Bildung – Mehr als eine Budgetfrage

Deutsche Unternehmen haben die Bedeutung von lebenslangen Weiterbildungsangeboten erkannt und geben immer mehr Geld für betriebliches Lernen aus. Das Problem dabei: oft mangelt es den Mitarbeitern an der nötigen Zeit, um die Angebote in Anspruch zu nehmen.

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Personalentwicklung: Definition, Vorgehen und Maßnahmen

Personalentwicklung gewinnt an Bedeutung. Aus zwei Gründen: Arbeitgeber, die ihre Angestellten halten und binden wollen, sollten in sie investieren und sie durch gezielte Entwicklungsmaßnahmen unterstützen. Der Effekt: Motivation und Zufriedenheit. Grund Nummer zwei: Auch ein Unternehmen profitiert davon, wenn das Know-how der Mitarbeiter stets up-to-date ist. Hierbei kann eine performante HR-Software entscheidend helfen.

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Employee Self Service: Der Arbeitnehmer ist König

Wie heißt es in der Dienstleistungsbranche so schön? Der Kunde ist König. Das sollte aber nicht nur für Gastronomie, Einzelhandel oder andere Gewerbe mit direktem Kontakt zum Kunden gelten. Auch für Personalabteilungen wäre das ein gutes Motto. Schließlich ist HR auch ein Dienstleister. Für interne Kunden nämlich: die eigenen Mitarbeiter. Und auch diese gilt es zufriedenzustellen. Die Einführung von Employee Self Service könnte da einiges erleichtern.

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Warum es sich lohnt die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter zu bezahlen

25 Prozent aller Arbeitnehmer spielen mit dem Gedanken an Kündigung. Das ist jeder vierte Mitarbeiter. Diese Zahl ist erschreckend. Die Gründe dafür sind natürlich äußerst vielfältig. Trotzdem gibt es grundlegende Dinge, mit denen Sie die Bindung Ihrer Mitarbeiter an das Unternehmen stärken können. Förderung durch Fort- und Weiterbildung ist dabei ein erheblicher Faktor. Vor allem für A-Mitarbeiter, also die Kräfte, die Sie unbedingt halten sollten, ist dies ein wichtiges Kriterium.  Für Sie sind fehlende Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten der Hauptgrund für einen Jobwechsel.

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Weiterbildungen als Jobgarant?

Gerade ältere Arbeitslose brauchen oft sehr lange, um eine neue Stelle zu finden. Weiterbildungen können ihnen dabei helfen, schneller wieder eine neue Aufgabe zu finden, doch leider nutzen nur wenige diese Chance.

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Weiterbildung für Unternehmen immer wichtiger

Gerade die Weiterbildung zu digitalen Themen wird von einem großen Teil der Unternehmen in Deutschland als äußerst wichtig eingestuft. In einer Studie von Bitkom Research und dem Meinungsforschungsinstitut Aris wurden 306 Personalverantwortliche aller Branchen ab 50 Mitarbeitern befragt. 76 Prozent gaben an, es sei ihnen wichtig bis sehr wichtig, dass ihre Fachkräfte sich stetig weiterbilden was IT-Themen angeht. Vor allem Dienstleister, Industrie- und Handelsunternehmen legen hierbei besonderen Wert darauf, dass ihre Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand sind.

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Weiterbildung als Schlüsselkompetenz für Unternehmenserfolg

Eine der Schlüsselkompetenzen für eine erfolgreiche Unternehmensführung sind gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter. Der Schlüssel hierzu liegt oftmals in den betrieblichen Weiterbildungsangeboten.

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6 Tipps für effektive Mitarbeiterweiterbildung

Wenn Sie Ihre Mitarbeiter auf Weiterbildungen schicken, haben Sie meist bereits eine Vorstellung, wo und wie sich diese Maßnahme in Zukunft positiv auf den Arbeitsalltag auswirken soll. Doch wie können Sie selbst dafür sorgen, dass das gewünschte Ergebnis auch wirklich eintritt?

Wir haben für Sie 6 Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen sollen.

  1. Den richtigen Anbieter wählen
    Lassen Sie sich bereits vor Buchung der Seminare vom Anbieter seine Bemühungen zur Nachhaltigkeit des Bildungsangebotes erklären und stellen Sie fest, ob diese Maßnahmen auch bei Ihnen im Unternehmen und für den betreffenden Mitarbeiter umsetzbar sind. Gehen Sie zudem sicher, dass die gebuchten Seminare auf Ihre Unternehmensziele abgestimmt sind und einen wichtigen Beitrag zur Erreichung Ihrer Jahresziele leisten. Prüfen Sie außerdem stets, ob der Anbieter Ihren Bedarf analysiert und Ihnen ein, auf Sie und Ihr Unternehmen abgestimmtes, individuelles Angebot macht oder Ihnen eine allgemeine unangepasste Lösung anbietet.
  2. Erfolgskontrolle anhand von Kennzahlen
    Jedoch sollten Sie nicht nur direkte Umsatzsteigerungen im Blick haben. Die Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter oder andere wichtige Geschäftsfaktoren, wie beispielsweise eine höhere Kundenzufriedenheit, sollten nicht außer Acht gelassen werden. Legen Sie (gerne auch gemeinsam mit dem Schulungsanbieter) fest, an welchen Kennzahlen sich der Erfolg des Trainings festmachen lässt. Sollen durch die Schulung mehr Termine vereinbart werden oder soll sich Ihre Conversionrate erhöhen? So haben Sie stets einen Überblick, welche Weiter- oder Fortbildungen sich besonders gelohnt haben.
  3. Für Umsetzungsmöglichkeiten im Job sorgen
    Tragen Sie dafür Sorge, dass Ihre Mitarbeiter die gelernten Theorien aus Fortbildungen direkt im Unternehmen einbringen und umsetzen können. Wenn sie die neu erlernten Techniken, Verhaltensweisen und Methoden direkt einsetzen können, werden weniger Trainingsinhalte vergessen und das neue Vorgehen geht schneller in Fleisch und Blut über.
  4. Verantwortlichen festlegen
    In größeren Firmen gibt es oft bereit festangestellte Nachhaltigkeits-Verantwortliche oder -Manager. Aber auch in kleineren Firmen lohnt es sich, einen Mitarbeiter mit der Aufgabe zu betrauen, die Weiterbildungsprozesse zu verfolgen und herauszufinden, wie effektiv die jeweiligen Schulungen wirklich sind. Sein Fokus liegt dabei auf der Tatsache, ob eine Weiterbildung tatsächlich das Problem löst, für das sie durchgeführt wird. So haben Sie als Unternehmer bei der nächsten Weiterbildungsauswahl eine Grundlage, für Ihre Entscheidung und die Anbieterauswahl.
  5. Führungskräfte integrieren
    Da Fortbildungen meist von externen Trainern durchgeführt werden, sind diese nach Abschluss des Trainings nicht mehr im Unternehmen. So können Sie die Teilnehmer bei der direkten Umsetzung im Arbeitsalltag nicht unterstützen. Wenn Sie jedoch zuvor Ihre Führungskräfte in den Bildungsprozess integriert haben, sind diese in der Lage nicht nur Nachbereitungs- und Feedbackgespräche mit den Teilnehmern zu führen, sondern diese als Coach nach dem Abschluss der Weiterbildung zu begleiten. So erlangt die Führungskraft ebenfalls neue Kenntnisse und übt diese mit seinen Mitarbeitern gemeinsam im Tagesgeschäft ein.
  6. Arbeitsprozesse und Bildungsinhalte verbinden
    Die Effektivität der absolvierten Weiterbildungen kann erhöht werden, indem Sie, nach dem Abschluss, in regelmäßigen Abständen Workshops oder Trainingstage anbieten, in denen das Gelernte nicht nur wiederholt, sondern die Anwendung und Umsetzung geübt und die Lerninhalte mit den zentralen Arbeitsprozessen der Mitarbeiter verzahnt werden.

Um stets den größtmöglichen Erfolg mit Ihren Bildungsmaßnahmen zu erzielen, ist es daher wichtig, dass Sie bereits früh abklären, welche dieser Maßnahmen in Ihrem Unternehmen umsetzbar sind, und welchen Zeitrahmen Sie für Durchführung und Planung benötigen. Besprechen Sie Ihre Ideen auch mit dem Trainingsanbieter, um herauszufinden, wie dieser Sie bei der Umsetzung unterstützen kann. Ein letzter Tipp, der in jedem Unternehmen leicht umsetzbar ist und den Erfolg einer Weiterbildung leicht positiv beeinflussen kann: Besprechen Sie mögliche Angebote und Bildungsinhalte mit Ihren teilnehmenden Mitarbeitern. Lassen Sie diese bei der Auswahl von Inhalten und auch bei der Trainingsform (Online, Präsenzseminare oder Blended Learning) mitbestimmen. Ein Teilnehmer der eine Fortbildung besucht, die seine Interessen widerspiegelt und auf seine Trainingsvorlieben Rücksicht nimmt, ist meist doppelt so erfolgreich.