Category: Seminarmanagement

Distance Learning: Warum dieser Weiterbildungsart die Zukunft gehört

In der Hochphase der Corona-Pandemie haben viele Betriebe ihre Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt. Damit die Weiterbildung ihrer Arbeitnehmer in dieser Zeit nicht auf der Strecke blieb, griffen sie verstärkt auf Distance Learning zurück und sind auf den Geschmack gekommen: Viele wollen am Lernen aus der Ferne festhalten. Aber was ist das genau? Und wie kann es in einem Betrieb implementiert werden? Wir haben die Antworten.

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Die besten 25 Artikel zu Bildungsmanagement und Personalentwicklung

Die besten 25 Artikel zu den Themen Bildungsmanagement und Personalentwicklung aus Sicht unserer Leser.

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HR-Studien: Das sind die Trends, die HR bewegen

Die Arbeitswelt ist im Wandel und HR sitzt an der Stellschraube, entscheidende Weichen für die Zukunft zu stellen. Zum Beispiel gilt es trotz eines leer gefegten Arbeitsmarktes die richtigen Fachkräfte einzustellen, sie perfekt weiterzuentwickeln und ihnen die besten Bedingungen zu bieten, um sie zu halten. Welche Herausforderungen dabei auf HR zukommen, untersuchen verschiedene HR-Studien. Eine Übersicht.

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In der Weiterbildung gelten regionale Unterschiede

Das Konzept des lebenslangen Lernens hat sich bereits in unserer Gesellschaft etabliert. Gerade bei der zunehmenden Digitalisierung verändert sich die Welt so schnell, dass gestern gelerntes bereits morgen veraltet sein kann. Dagegen hilft es, wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter beständig weiterbilden – was viele inzwischen auch tun.

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Wie Sie die richtige Lösung für Ihr Bildungsmanagement auswählen

Lösungen zur Seminarverwaltung und –organisation haben in den letzten Jahren eine immer höhere Funktionalität erreicht. Durch Ihren modularen Aufbau wird es außerdem immer einfach nicht benötigte Programmteile auszublenden, um dem Anwender die tägliche Arbeit so einfach wie möglich zu gestalten. Zudem wird die Anpassung an Unternehmensabläufe und das Corporate Design immer wichtiger, es wird Wert darauf gelegt, dass sich die Lösung den Gegebenheiten im Unternehmen anpasst und nicht umgekehrt.

Damit Sie bei der Auswahl der für Sie passenden Software nicht den Überblick verlieren, haben wir ein paar Tipps für Sie, wie sie dabei am besten vorgehen.
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6 Tipps für effektive Mitarbeiterweiterbildung

Wenn Sie Ihre Mitarbeiter auf Weiterbildungen schicken, haben Sie meist bereits eine Vorstellung, wo und wie sich diese Maßnahme in Zukunft positiv auf den Arbeitsalltag auswirken soll. Doch wie können Sie selbst dafür sorgen, dass das gewünschte Ergebnis auch wirklich eintritt?

Wir haben für Sie 6 Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen sollen.

  1. Den richtigen Anbieter wählen
    Lassen Sie sich bereits vor Buchung der Seminare vom Anbieter seine Bemühungen zur Nachhaltigkeit des Bildungsangebotes erklären und stellen Sie fest, ob diese Maßnahmen auch bei Ihnen im Unternehmen und für den betreffenden Mitarbeiter umsetzbar sind. Gehen Sie zudem sicher, dass die gebuchten Seminare auf Ihre Unternehmensziele abgestimmt sind und einen wichtigen Beitrag zur Erreichung Ihrer Jahresziele leisten. Prüfen Sie außerdem stets, ob der Anbieter Ihren Bedarf analysiert und Ihnen ein, auf Sie und Ihr Unternehmen abgestimmtes, individuelles Angebot macht oder Ihnen eine allgemeine unangepasste Lösung anbietet.
  2. Erfolgskontrolle anhand von Kennzahlen
    Jedoch sollten Sie nicht nur direkte Umsatzsteigerungen im Blick haben. Die Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter oder andere wichtige Geschäftsfaktoren, wie beispielsweise eine höhere Kundenzufriedenheit, sollten nicht außer Acht gelassen werden. Legen Sie (gerne auch gemeinsam mit dem Schulungsanbieter) fest, an welchen Kennzahlen sich der Erfolg des Trainings festmachen lässt. Sollen durch die Schulung mehr Termine vereinbart werden oder soll sich Ihre Conversionrate erhöhen? So haben Sie stets einen Überblick, welche Weiter- oder Fortbildungen sich besonders gelohnt haben.
  3. Für Umsetzungsmöglichkeiten im Job sorgen
    Tragen Sie dafür Sorge, dass Ihre Mitarbeiter die gelernten Theorien aus Fortbildungen direkt im Unternehmen einbringen und umsetzen können. Wenn sie die neu erlernten Techniken, Verhaltensweisen und Methoden direkt einsetzen können, werden weniger Trainingsinhalte vergessen und das neue Vorgehen geht schneller in Fleisch und Blut über.
  4. Verantwortlichen festlegen
    In größeren Firmen gibt es oft bereit festangestellte Nachhaltigkeits-Verantwortliche oder -Manager. Aber auch in kleineren Firmen lohnt es sich, einen Mitarbeiter mit der Aufgabe zu betrauen, die Weiterbildungsprozesse zu verfolgen und herauszufinden, wie effektiv die jeweiligen Schulungen wirklich sind. Sein Fokus liegt dabei auf der Tatsache, ob eine Weiterbildung tatsächlich das Problem löst, für das sie durchgeführt wird. So haben Sie als Unternehmer bei der nächsten Weiterbildungsauswahl eine Grundlage, für Ihre Entscheidung und die Anbieterauswahl.
  5. Führungskräfte integrieren
    Da Fortbildungen meist von externen Trainern durchgeführt werden, sind diese nach Abschluss des Trainings nicht mehr im Unternehmen. So können Sie die Teilnehmer bei der direkten Umsetzung im Arbeitsalltag nicht unterstützen. Wenn Sie jedoch zuvor Ihre Führungskräfte in den Bildungsprozess integriert haben, sind diese in der Lage nicht nur Nachbereitungs- und Feedbackgespräche mit den Teilnehmern zu führen, sondern diese als Coach nach dem Abschluss der Weiterbildung zu begleiten. So erlangt die Führungskraft ebenfalls neue Kenntnisse und übt diese mit seinen Mitarbeitern gemeinsam im Tagesgeschäft ein.
  6. Arbeitsprozesse und Bildungsinhalte verbinden
    Die Effektivität der absolvierten Weiterbildungen kann erhöht werden, indem Sie, nach dem Abschluss, in regelmäßigen Abständen Workshops oder Trainingstage anbieten, in denen das Gelernte nicht nur wiederholt, sondern die Anwendung und Umsetzung geübt und die Lerninhalte mit den zentralen Arbeitsprozessen der Mitarbeiter verzahnt werden.

Um stets den größtmöglichen Erfolg mit Ihren Bildungsmaßnahmen zu erzielen, ist es daher wichtig, dass Sie bereits früh abklären, welche dieser Maßnahmen in Ihrem Unternehmen umsetzbar sind, und welchen Zeitrahmen Sie für Durchführung und Planung benötigen. Besprechen Sie Ihre Ideen auch mit dem Trainingsanbieter, um herauszufinden, wie dieser Sie bei der Umsetzung unterstützen kann. Ein letzter Tipp, der in jedem Unternehmen leicht umsetzbar ist und den Erfolg einer Weiterbildung leicht positiv beeinflussen kann: Besprechen Sie mögliche Angebote und Bildungsinhalte mit Ihren teilnehmenden Mitarbeitern. Lassen Sie diese bei der Auswahl von Inhalten und auch bei der Trainingsform (Online, Präsenzseminare oder Blended Learning) mitbestimmen. Ein Teilnehmer der eine Fortbildung besucht, die seine Interessen widerspiegelt und auf seine Trainingsvorlieben Rücksicht nimmt, ist meist doppelt so erfolgreich.