Category: Employer Branding (page 2 of 4)

Sabbatical gewinnt immer mehr an Beliebtheit

In Deutschland hat sich jeder Zehnte bereits eine Auszeit von seinem bisherigen Job genommen. Mit dem Gedanken, dies zu tun, spielen sogar noch wesentlich mehr. Eine neue Studie hat sich damit beschäftigt, aus welchen Gründen Mitarbeiter sich ein Sabbatical wünschen, welche Mitarbeiter dieses Angebot besonders gerne nutzen und wie Arbeitgeber mit diesem Ansinnen umgehen.

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Gute Auszubildende sind immer schwerer zu finden

In Deutschland bietet die Mehrheit der Unternehmen Ausbildungsstellen an. Doch vor allem für kleinere Betriebe wird es immer schwieriger, für diese Stellen passende Bewerber zu finden.

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Gute Teamarbeit toppt Unternehmensgröße

Berufseinsteiger möchten am allerliebsten in großen Firmen und international mitspielen. Am besten in Metropolen wie Berlin oder München. Denkt man zumindest. Doch so ganz stimmt diese Annahme nicht. Auch wenn die Global Player wie BMW, Daimler oder VW regelmäßig weit vorne in den Arbeitgeberrankings auftauchen, messen Absolventen inzwischen anderen Faktoren mehr Bedeutung bei als der Unternehmensgröße. Zumindest nach den Ergebnissen der „Absolventenstudie 2016“ von Kienbaum Communications und der Agentur Westpress.

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Warum es sich lohnt die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter zu bezahlen

25 Prozent aller Arbeitnehmer spielen mit dem Gedanken an Kündigung. Das ist jeder vierte Mitarbeiter. Diese Zahl ist erschreckend. Die Gründe dafür sind natürlich äußerst vielfältig. Trotzdem gibt es grundlegende Dinge, mit denen Sie die Bindung Ihrer Mitarbeiter an das Unternehmen stärken können. Förderung durch Fort- und Weiterbildung ist dabei ein erheblicher Faktor. Vor allem für A-Mitarbeiter, also die Kräfte, die Sie unbedingt halten sollten, ist dies ein wichtiges Kriterium.  Für Sie sind fehlende Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten der Hauptgrund für einen Jobwechsel.

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Unglückliche Mitarbeiter kosten Firmen viel Geld

Eine Studie von CEB mit 12.000 Teilnehmern in Großbritannien zeigt: Sieben von zehn Mitarbeitern sind mit ihren Karrieremöglichkeiten unzufrieden und fühlen sich, als würden Sie in ihrem aktuellen Job festsitzen. Dieser hohe Grad an Unzufriedenheit schadet Unternehmen und kann sie bis zu 20.000 Euro im Jahr aufgrund von hohen Fluktuationsraten kosten.

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Interne Kommunikation ist der Grundstein des Employer Brandings

Employer Branding findet zunächst einmal in jedem Unternehmen statt, gewollt oder ungewollt. Selbst wenn man dafür keine Ressourcen verwendet, hat dies einen Effekt auf die Arbeitgebermarke, leider meist einen negativen.

Die Basis eines guten Employer Branding sind stets gelebte Unternehmenswerte und Authentizität. Denn ohne jede Grundlage kann keine Strategie wirklich greifen. Doch dafür brauchen Sie Markenbotschafter und zwar Mitarbeiter aus Ihrem Unternehmen.

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Die 6 Dimensionen der Arbeitsplatzgestaltung

Durch den demografischen Wandel wird die Zahl der fehlenden Fachkräfte mit jedem Jahr größer. Um dieser Veränderung entgegenzuwirken und somit langfristig leistungsstark zu bleiben ist für Unternehmen wichtig, nicht nur neue Talente zu finden sondern auch zu halten und darauf zu achten, dass Ihre Mitarbeiter mit Ihrem Arbeitsplatz zufrieden sind – denn zufriedene Mitarbeiter sind motivierter wie Studien belegen.

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Ein gutes Arbeitsklima ist der Grundstein für erfolgreiche Unternehmen

Ein gutes Arbeitsklima ist heutzutage für die meisten Berufstätigen einer der wichtigsten Faktoren, der entscheidet, ob Sie mit Ihrer Berufswahl zufrieden sind. – Und das unabhängig davon wie viele Stunden sie täglich arbeiten. Doch was macht ein gutes Arbeitsklima aus? Und was kann jeder einzelne dazu beitragen das richtige Umfeld für gute Leistungen und motivierte Kollegen und Mitarbeiter zu schaffen?

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Soziales und ökologisches Engagement zeichnet attraktive Arbeitgeber aus

Die heutigen Generationen haben sich Nachhaltigkeit und Umweltschutz auf die Fahne geschrieben. Diesem Motto folgen sie auch an Ihrem Arbeitsplatz. Das bedeutet allerdings, dass sie auch von ihren Arbeitgebern erwarten sich in diesen Bereichen zu engagieren.

„Corporate Social Responsibility“ (CSR) ist in Deutschland inzwischen mehr als nur ein kurzlebiger Trend. Die meisten Unternehmen engagieren sich inzwischen für Naturschutz und Gesellschaft. Um weiterhin als attraktiver Arbeitgeber zu gelten bleibt Ihnen allerdings auch kaum etwas anderes übrig. Für Bewerber ist es inzwischen wichtig, dass nicht nur die Geschäftszahlen stimmen. Nicht nur den Kunden muss Wertschätzung und Respekt entgegengebracht werden sondern auch Partnern, Mitarbeitern und vor allem auch der Gesellschaft. Mitarbeiter, die sich selbst privat für die Umwelt oder soziale Projekte engagieren, erwarten dies auch von ihrem Arbeitgeber.

Vor allem der sogenannte Generation Y  wird ein ausgeprägtes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz nachgesagt. Dieser Berufung möchten sie auch in ihrem beruflichen Leben nachgehen. Sie prüfen, ob ihre Unternehmen sich ebenfalls engagieren. Mit plakativen Einzelaktionen lassen sie sich jedoch nicht überzeugen. CSR geht über werbewirksames Engagement hinaus, es muss in der Unternehmenskultur verankert sein um authentisch zu wirken. Durch offizielle Prüfsiegel und Auszeichnungen wie beispielsweise dem „EMAS Award“ der europäischen Union oder das „Good Company Ranking“ der Kirchhoff Consult AG lässt sich dieses Engagement auch von unabhängigen Juroren bestätigen.

Doch das wertvollste und wichtigste Aushängeschild sind trotz allem die eigenen Mitarbeiter. Mit Werbeslogans und Broschüren lässt sich Nachhaltigkeit zwar publizieren, jedoch ist dies kein Beweis. Ihre Belegschaft ist ihr wichtigster Botschafter. Sie tragen ihr Engagement nach außen und sind authentische und glaubwürdige Botschafter. Die funktioniert aber nur, wenn Ihre Maßnahmen tatsächlich  fest im Unternehmen verankert sind und die gelebten Werte durch Ihr Engagement bestätigt werden.

„Lieber halten als gewinnen“

In Deutschland fehlen 250.000 Pflegekräfte. Wir erleben einen hausgemachten Pflegenotstand“. Das sagte Rolf Höfert, Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbands, kürzlich dem Blogger Christian Cuypers von Der-Pflegebibel.de. Eine aktuelle Studie des Institut Krämer Marktforschung kommt zu dem Ergebnis, dass vier von fünf Pflegekräften ihre Berufswahl wiederholen würden. Sogar 96 Prozent aller Befragten sind grundsätzlich mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden. Das wundert den gelernten Krankenpfleger gewaltig: „Dieses Ergebnis deckt sich nicht mit den Erfahrungsberichten, die uns zugetragen werden“. Er zieht zudem eine Studie der FH Münster aus dem Jahr 2011 heran. Demnach sind gerade die Hälfte der Interviewten mit ihrem Arbeitsplatz „alles in allem“ zufrieden. Bemängelt wurden vor allem die Arbeitsbedingungen in der Pflege.

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