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Politischer Besuch bei easySoft in Metzingen

30.08.2017

Bundestagsabgeordnete Müller-Gemmeke (Grüne) von Personalpolitik beeindruckt

Im Rahmen ihrer Tour durch das Ermstal entschied sich Bundestagsabgeordnete Beate Müller-Gemmeke für einen Besuch bei easySoft in Metzingen. Der Grund: Die faire und soziale Personalpolitik des Unternehmens machte in den vergangenen Jahren häufig positive Presse. Auch Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber und familienfreundliches Unternehmen zeigen, dass die Softwareschmiede seine 75 Mitarbeiter als wertvolles Gut betrachtet.

Vertrauensarbeitszeiten und Vertrauensarbeitsplatz – Die Politikerin zeigte sich beeindruckt, wie easysoft individuelle Angebote in einem „Work-Life-Blend“ unter einen Hut bekommt. Und die Produktivität dabei sogar noch steigert. „Moderne Kommunikationsmittel, gut geplante Arbeitsabläufe aber vor allem die Einstellung jedes Einzelnen machen unsere Personalstrategie erfolgreich“, erläutert Geschäftsführer Andreas Nau seine Strategie. Das Wichtigste aber sei Firmenkultur basierend auf klaren Werten. Unternehmenskultur sowie Arbeitgeberattraktivität wirken sich laut TOP JOB-Trendstudie 2015 der Universität St. Gallen positiv auf die Unternehmensleistung (+16%), Innovation (+12%), Return on Invest (+12%) und Kundenbegeisterung (+12%) aus. „Gut ausgebildete Mitarbeiter sind Träger der Innovationskraft des Unternehmens. Sie fördern die Wettbewerbsfähigkeit und sichern seinen Fortbestand. Für eine gute Personalentwicklung müssen wir Stärken und Talente systematisch fördern.“ Das lebt easysoft für alle Angestellten und bietet mit seinen Softwarelösungen Unterstützung für andere Unternehmen.

Diskussionsthema waren auch die Herausforderungen, Chancen und Gefahren, der Digitalisierung der Arbeitswelt. Wobei Müller-Gemmeke mehr die kritischen, negativen Beispiele kennt und erlebt. Beispielsweise die Möglichkeiten der ständigen Erreichbarkeit und die Erwartungshaltung von Arbeitgeber und Kunden, auch nach Feierabend zu reagieren. Geschäftsführer Nau bieten sich aus seiner Erfahrung in seinem Unternehmen eher die positiven Beispiele, wie Digitalisierung zur Flexibilität beiträgt.

Zu einer gelungenen Unternehmenskultur trägt bei easysoft auch die Arbeitsumgebung bei: Bei der Führung durchs Unternehmen zeigte sich die Politikerin im Wahlkampf überrascht von Kletterwand und Fitnessraum, den Bildergalerien von Betriebsausflügen an der Wand und den Joggingschuhen im Regal am Hintereingang. Aber auch die offenen Büroräume, Steharbeitsplätze und Kommunikationsinseln tragen zu angenehmer Atmosphäre sowie effizientem Arbeiten bei. „In unserem Gebäude wird die Raumaufteilung optimal auf neue Formen der Arbeit ausgerichtet“, sagt Nau. Einzelne Mitarbeiter begrüßte die Besucherin im Bistrobereich, wo gerade gemeinsam gekocht wurde. Das firmeneigene Kochbuch, der Jahresbericht sowie die Spendengläser für vier Hilfsprojekte waren besondere Themen.

Grünen-Politikerin Beate Müller-Gemmeke (Mitte) mit easysoft-Geschäftsführer Andreas Nau und Organisationsberaterin Ingrid Walter-Kühfuß beim Besuch des Software-Unternehmens easysoft anlässlich ihrer Tour durch das Ermstal.